Photovoltaik Finanzierungen

Privat Kredit

Die Süd-West-Kreditbank bietet in Kooperation mit der KfW die Finanzierung Ihrer Photovoltaik Anlage mit und ohne Batteriesystemen an. Geeignet nur für Privatkunden im Angestelltenverhältnis mit Eigenheim in Deutschland.

Photovoltaik-Aufdachanlagen für Einfamilienhäuser erfordern Investitionen im vier- bis fünfstelligen Bereich. Die SWK bietet als erste deutsche Direktbank die Finanzierung von Photovoltaikanlagen auf Basis zinsverbilligter Konditionen der KfW-Förderbank an.

Der Online-Antrag der SWK Bank funktioniert schnell und einfach. Unter www.mein-solarkredit.de können Sie eine individuelle Berechnung erstellen und den Solarkredit direkt online beantragen. Neben persönlichen Daten benötigen Sie Angaben zum Einkommen und zum Arbeitsverhältnis. Binnen 30 Sekunden wird Ihnen das Ergebnis mitgeteilt.

Bei Laufzeiten von 5, 10 oder 20 Jahren sind bis zu 3 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit möglich. Im Gegensatz zu anderen Banken, verzichtet die SWK Bank auf eine Eintragung im Grundbuch.

Ihre Vorteile:

  • Solarkredit
  • Die günstige Solarfinanzierung
  • Photovoltaikanlagen zu Topkonditionen finanzieren
  • Online Sofortzusagen in weniger als 30 Sekunden
  • staatliche Förderung

Wichtige INFO zur Finanzierung: SWK startet mit dem Programm für Solarstromanlagen mit Sonnenbatterie am 30. Mai 2016.

Selbstverständlich sind wir von der Zimmerei Bischoff Ihnen gern bei der Antragstellung für unsere Anlagen behilflich. Fragen Sie uns.


LEASING für Gewerbe und Landwirtschaft

Solarstrom 2017 für Gewerbe und Landwirtschaft – Leasing von Photovoltaikanlagen wird sich lohnen!

Solarstrom wird für Gewerbe und Landwirtschaft in 2017 eine wichtige Rolle spielen. Jahrelang haben die erneuerbaren Energien für stabile Strompreise gesorgt. Jetzt sollen Netzentgelte und Grundgebühren verändert werden, zugekaufter Strom verteuert sich damit spürbar.

Immer mehr Betriebe setzen auf LEASING von Photovoltaikanlagen mit fogenden Vorteilen:
1. Die Anschaffung belastet nicht die Liquidität des Betriebes
2. Die Photovoltaikanlagen belasten als Anlagevermögen nicht die Bilanz, die Leasingraten decken sich mit dem Nutzen

Beim LEASING von Photovoltaik kauft eine Leasinggesellschaft die vom Eigentümer ausgewählte Photovoltaikanlage als bewegliches Wirtschaftsgut und überlässt ihm diese gegen Zahlung eines monatlichen Entgelts zur freien Nutzung. Üblicherweise kommen nur Dach- und Freiflächen­anlagen für LEASING in Frage, da diese als so genannte "Selbstständige Betriebseinrichtung" gelten muss. D.h. die Photovoltaik­anlage muss – ohne Beeinträchtigungen – wieder demontiert werden können.

Der Leasingvertrag

Vor Abschluss des Vertrages führt die Leasinggesellschaft eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durch. Sie prüft die Kreditwürdigkeit des Kunden sowie Größe und Details der Anlage. Wenn der Leasingvertrag ausläuft, bestehen für den Eigentümer mehrere Möglichkeiten: Der Vertrag kann verlängert, die Photovoltaikanlage gekauft oder an die Leasing­gesellschaft zurückgeben werden. Bei einer Solarstromanlage ist es sinnvoll den Leasingvertrag über 10 Jahre abzuschließen, da der PRI bei 10 Jahren oder weniger liegt. Nach Ablauf der Leasingzeit vereinbart man einen Restkaufwert und kann weiter Strom ohne Preissteigerungen erzeugen.

Wirtschaftlichkeit des Leasings

Für den Betreiber der Anlage fallen während der Vertragslaufzeit nur die festgelegten Leasingraten, die Gebühren für die Versicherung und Wartungskosten an. Die Kosten für die Komponenten und die Montage der Anlage trägt die Leasinggesellschaft. Die Erträge erfolgen durch die Einspeisevergütung und Einsparungen im Betriebsablauf. Vor allem für diejenigen PV Betreiber, die die hohe Anschaffungskosten scheuen ist LEASING die super Alternative!

Weitere Infos über passende Leasinggesellschaften, Anlagen und Preise erhalten Sie bei uns per Mail oder im Beratungsgespräch.