Aktuelles und Messetermine

1. Bremervörder Bautage, vom 21.-22.10.2017

Besuchen Sie uns auf dem Messegelände in der Wesermünder Str. 21 in der Halle 1 (Mitte). Michael Bischoff informiert über Stromspeicher, PV-Anlagen, Sonnenbatterie usw.

Die Besucher können sich rund um die Themenbereiche
- Neubau und Immobilien
- Energie
- Heiz- und Haustechnik
Bremervörder Bautage- Baustoffe und –elemente
- Einbruchschutz und Sicherheit
- Finanzierung
- Versicherung und Fördermittel
- schlüsselfertige Holzrahmen- und Massivhäuser
- Renovieren und Sanieren sowie zur
- Barrierefreiheit und auch Garten, Wohnen und Einrichten informieren.

Darüber hinaus ist ein interessantes Vortragsprogramm mit wertvollen Informationen, Tipps und Neuerungen zu aktuellen Themen geplant.

---> Messeflyer
---> Artikel der Bremervörder Zeitung

SOLARSTROMMESSE August 2017 in Armstorf

MACHEN SIE SICH STROMUNABHÄNGIG!

Michael Bischoff informiert von 9.00 - 18.00 Uhr über Stromspeicher, PV-Anlagen, Sonnenbatterie usw. für Gewerbe, Terrasse und Carport.


2-seitige Zeitungsveröffentlichung zur Messe am Samstag, den 05. August 2017:
"Wirtschaftlich unabhängig mit echtem Öko-Strom"
RS vom 02. August 2017 Seite 14
--> Ansicht als PDF

"Informatives und Innovatives rund um Solarstrom erfahren"

RS vom 02. August 2017 Seite 15
--> Ansicht als PDF




Januar 2017

Drei erfolgreiche Solarstromtage in Armstorf

Michael Bischoff begrüßte an drei Informationsabenden, 26., 28. und 31.01.2017, die zahlreich interessierten Gäste im neuen Solarstrom-Kompetenzzentrum in Armstorf. Die Abende waren jeweils bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Solarstsromanlagen auf Dächern
Zunächst zeigte Michael Bischoff, wie auf den unterschiedlichsten Dächern, von der Scheune bis zum löcherigen Terrassendach, durch geschickte Sanierung eine Stromgewinnung möglich ist – mit Glastransparenz oder ohne. Die Nutzung in Haushalt, Gewerbe und Landwirtschaft ist bereits seit vielen Jahren gängige Praxis. Neu dagegen die Bereitstellung aus Sonnenstrom von Heizwärme und Warmwasser in Pufferspeichern mit integrierter Wärmepumpe

Infrarotheizung
Mehrere erfolgreiche Praxis-Beispiele für das Heizen mit Sonnenstrom-Infrarotheizelementen wurden im Einzelnen vorgestellt. Diese neuartigen Wärmespender, für die man ausschließlich eine Steckdose braucht, sind bei der M. Bischoff GmbH auch als dekorative Bild- oder Spiegelheizungen erhältlich. 

Infrarotheizungen eignen sich insbesondere in Neubauten, ersetzen im Austausch alte Ölheizungen oder Nachtspeicheröfen und sind für viele Einzelanwendungen in Haushalt und Gewerbe geeignet. 

Speichersysteme
Mittlerweile ist die Kombination von Speichersystem und Photovoltaikanlage Standard. Verschiedene Kredit- und Förderprogramme machen eine 0-Euro Finanzierung möglich und der Solarkredit trägt sich durch Einsparungen und Netzverkauf anschließend von selbst.

Michael Bischoff unterscheidet zwei Arten von Sonnenstromspeicher:
1. Als erstes wurde ein selbstentwickeltes, robustes Grundlast-Speichersystem vorgestellt. Das gemeinsam mit "Omnistrom" entwickelte "Lead-Crystal-Speichersystem" ist extrem günstig und liefert bis -40° Celsius zuverlässigen Strom. Diese "Lead-Crystal-Sonnenbatterie" der M. Bischoff GmbH versorgt Grundlasten in Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft optimal mit Sonnenstrom und amortisiert sich in kürzester Zeit.

2. Wer die Vorteile einer Stromgenossenschaft nutzen möchte,  dem empfiehlt sich eine Sonnenbatterie vom Hersteller "Sonnen" aus dem Allgäu und der Beitritt zur „Sonnencommunity“. M. Bischoff ist hierbei gern beim Erwerb und der Montage vor Ort behilflich. Ein Dutzend Mitglieder sind bereits seit März 2016 Mitglieder der "Sonnencommunity" Energiegenossenschaft. 

Positiver Ausblick in die Zukunft der "Sonnencommunity"
Bereits in 2017 werden Angebote wie "Sonnenflat", Nutzung von Regelstrom, Heizstromtarife sowie andere Sonderleistungen nutzbar. Die Vernetzung der Community-Mitglieder ist auf der Homepage "sonnenbatterie.de" zu bestaunen. Eindrucksvoll wird dort dargestellt, wie Community-Mitglieder mit einem Überschuss die anderen Mitglieder mit Strom versorgen.

Wo ist der Haken? Es gibt keinen! 
Mit diesen Informationen aus erster Hand  gingen alle Solarstrom-Teilnehmer zufrieden nach Hause.
www.solaranlagen-bischoff.de


Dezember 2016

SOLARSTROMTAGE 2017 in ARMSTORF!

Am 26.01. + 28.01. + 31.01.2017 informiert Michael Bischoff zu den Themen Solarstromerzeugung, Solarstromspeicherung und Solarstromverbrauch.
Zusätzlicher Schwerpunkt: Solarstrom in Landwirtschaft und Gewerbe.

1. PRAXISBERICHT
Vier Jahre Erfahrungen mit Photovoltaik-Speichersystemen.
WAS muss ein Speichersystem können und WIE funktioniert es?

2. BEDARFSDECKUNG
WO wird Solarstrom überall eingesetzt – jetzt und in Zukunft?
E-Mobilität, Heizwärme, Warmwasser (oder kühlen), Haushaltsstrom,
Strombedarf in Industrie und Landwirtschaft.

3. SONNENCOMMUNITY
SonnenCommunity und Flatrate führen seit März 2016 zu 100% echter Unabhängigkeit und 0,- Euro Stromkosten.

4. INFRAROTHEIZUNG
Vorstellung von Infrarot-Heizungsanlagen sowie glastransparenter Photovoltaik für Carport, Terrassen und Gartenhäuser, Lagerhallen usw.

Über ein zahlreiches Interesse würden wir uns freuen! Bitte melden Sie sich hier an.


Mittewoch, 07.12.2016

LEASING für Gewerbe und Landwirtschaft

Solarstrom 2017 für Gewerbe und Landwirtschaft – Leasing von Photovoltaikanlagen wird sich lohnen!

Solarstrom wird für Gewerbe und Landwirtschaft in 2017 eine wichtige Rolle spielen. Jahrelang haben die erneuerbaren Energien für stabile Strompreise gesorgt. Jetzt sollen Netzentgelte und Grundgebühren verändert werden, zugekaufter Strom verteuert sich damit spürbar.

Immer mehr Betriebe setzen auf LEASING von Photovoltaikanlagen mit fogenden Vorteilen:
1. Die Anschaffung belastet nicht die Liquidität des Betriebes
2. Die Photovoltaikanlagen belasten als Anlagevermögen nicht die Bilanz, die Leasingraten decken sich mit dem Nutzen

Beim LEASING von Photovoltaik kauft eine Leasinggesellschaft die vom Eigentümer ausgewählte Photovoltaikanlage als bewegliches Wirtschaftsgut und überlässt ihm diese gegen Zahlung eines monatlichen Entgelts zur freien Nutzung. Üblicherweise kommen nur Dach- und Freiflächen­anlagen für LEASING in Frage, da diese als so genannte "Selbstständige Betriebseinrichtung" gelten muss. D.h. die Photovoltaik­anlage muss – ohne Beeinträchtigungen – wieder demontiert werden können.

Der Leasingvertrag

Vor Abschluss des Vertrages führt die Leasinggesellschaft eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durch. Sie prüft die Kreditwürdigkeit des Kunden sowie Größe und Details der Anlage. Wenn der Leasingvertrag ausläuft, bestehen für den Eigentümer mehrere Möglichkeiten: Der Vertrag kann verlängert, die Photovoltaikanlage gekauft oder an die Leasing­gesellschaft zurückgeben werden. Bei einer Solarstromanlage ist es sinnvoll den Leasingvertrag über 10 Jahre abzuschließen, da der PRI bei 10 Jahren oder weniger liegt. Nach Ablauf der Leasingzeit vereinbart man einen Restkaufwert und kann weiter Strom ohne Preissteigerungen erzeugen.

Wirtschaftlichkeit des Leasings

Für den Betreiber der Anlage fallen während der Vertragslaufzeit nur die festgelegten Leasingraten, die Gebühren für die Versicherung und Wartungskosten an. Die Kosten für die Komponenten und die Montage der Anlage trägt die Leasinggesellschaft. Die Erträge erfolgen durch die Einspeisevergütung und Einsparungen im Betriebsablauf. Vor allem für diejenigen PV Betreiber, die die hohe Anschaffungskosten scheuen ist LEASING die super Alternative!

Weitere Infos über passende Leasinggesellschaften, Anlagen und Preise erhalten Sie bei uns per Mail oder im Beratungsgespräch.


Donnerstag, 16.06.2016

100% EIGENSTROM  – Solarstrommesse am 06.08.2016 in Armstorf

Experten aus Industrie und Handwerk der "Erneuerbaren Energien" treffen sich im "Solarstromzentrum von Michael Bischoff" in Armstorf zum Symposium, Norddeutschlands größtem Messeevent für Kundenfragen.


Handwerk und Industrie – Hand in Hand
Mit dem diesjährigen Messeteam von Ausstellern aus Handwerk und Industrie finden Sie die optimale Komplettlösung. So stellen leistungsstarke Unternehmen aus ganz Deutschland Ihre zuverlässige und wirtschaftliche Technik vor.

Viele Verbraucher haben in letzter Zeit ein Zeichen gesetzt: Sie produzieren auf ihren Privat-, Industrie- oder Gewerbedächern mit einer Solarstromanlage grünen Eigenstrom. Diese zukunftsfähige Entwicklung zur 100% unabhängigen Energieerzeugung möchten wir weiter unterstützen.

Die individuelle Analyse und Beratung ist Vorraussetzung
Für eine Umstellung auf Solarstromanlage analysieren wir an jedem Gebäude den individuellen Strom- und Wärmebedarf. Ganzheitliche Lösungen zur ökonomischen Energieerzeugung werden anschließend von uns vorgestellt. Michael Bischoff ist ein ausgebildeter "Gebäude-Energie-Berater des Handwerks" und durch seine zahlreichen Erfahrungen in der Montage und Durchführung  von Photovoltaikanlagen und energetischen Gebäudesanierungen bestens qualifiziert.

Die Technik: Solarstromanlagen und Sonnenbatteriespeicher
Optimierte Solarstromanlagen liefern Ihnen den kostenlosen Strom aus der Sonne. Der Sonnenbatteriespeicher sorgt für eine Grundversorgung über Nacht.
Teiltransparente Solarstrommodule auf Terrassen, Carports oder dergleichen bieten eine ausgewogene Belichtung und im Sommer angenehmen Schatten. Konstruktionen mit unterschiedlichen Lichtfaktoren wurden von uns schon zahlreich verbaut. Dasselbe gilt für Indach-PV-Anlagen bei Neubauten und Sanierungen.

Da an 365 Tagen im Jahr das Wetter verschieden ist, erhält man im Winter keine 100%, den Rest erbringt die "Genossenschaft". Wir stellen Ihnen auf unserer Messe die Teilnahme an einer Energiegenossenschaft vor, z.Zt. mit einem attraktiven 1875,- € Bonus sowie kostenlosen Regelstrom. Wenn im Winter nicht genug Strom aus Photovoltaik zur Verfügung steht, liefern eben andere "Genossen" Strom aus Windenergie, Biogas oder BHKW.

Unser Tipp: KfW-Finanzierung
Eine Finanzierung ist ohne Eigenkapital möglich: Für die üblichen Förderkredite werden Unterkonstruktionen wie z.B. Carport, Terrasse oder das Unterdach einer Dachsanierung voll anerkannt. Ein Beispiel für den Neubau: Das "KfW Programm 153" bietet einen Zuschuss von bis zu 15.000,00 €.

Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich aus erster Hand über "100% EIGENSTROM"!

Hinweis:
Vom 21.07. bis zum 06.08.2016 ist in unserem Solarhaus die Ausstellung des SOLAR - ENERGIE - FÖRDERVEREIN - DEUTSCHLAND e.V. nach Rücksprache zu besichtigen, sowie die kostenlose Bereitstellung von Infomaterial, solange der Vorrat reicht "Deutschland auf dem Weg zur Energiewende".

Bild rechts: Sonderveröffentlichung RS vom 03.08.2016 

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Samstag, 27.02.2016: Solarstrom-Thementag in Armstorf

100% Energie-Unabhägigkeit ist jetzt möglich

Die 3. Revolution in der Solarstromversorgung hat begonnen! Das hat der Solarstrom-Thementag am 27. Februar im Armstorfer Heimathaus eindrucksvoll bewiesen. Solarstromexperte Michael Bischoff und weitere Fachdozenten verdeutlichten vor interessierten Zuhörern wie die 100% eigene Energieversorgung in der Praxis möglich ist, übrigens bei strahlendem Sonnenschein.

Infrarotheizungsanlage
Buchstäblich mit der Kraft der Sonne erzeugen Heizpanelle eine wohngesunde Wärmestrahlung. Franz Mittringer aus Eggendorf in Österreich erläuterte seine einzigartige Infrarotheizung, die mittlerweile die unterschiedlichsten Gebäudearten tagtäglich beheizt. Dies konnten zahlreiche Seminarteilnehmer mit eigenen Erfahrungen bestätigen. Er rechnete am Beispiel eines Einfamilienhauses vor, wie die günstige Anschaffung und der geringe Energieverbrauch mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95% sich zum dauerhaften Vorteil rechnet. Die langlebige Infrarotheizungsanlage ist dabei völlig wartungsfrei und ohne jeden Verschleiß.

Sonnenbatterie
Aber was passiert im Winter, wenn die Photovoltaik keinen Sonnenstrom liefert? "Die Sonnenbatterie speichert und verbraucht Tag und Nacht selbst erzeugten Strom. Sie ist absolut sicher, man könnte Sie quasi auch im Wohnzimmer aufhängen", so Albert Klaas vom erfolgreichen "Sonnenbatterie Center Schleswig-Holstein". Auch das konnten anwesende Seminarteilnehmer bejahen, die bereits eine Erweiterung Ihrer Batterie bestellt hatten.

Energiegenossenschaft
Zur Ergänzung wurde die Teilnahme an einer Energiegenossenschaft vorgestellt, z.Zt. mit einem attraktiven 1875,- € Bonus sowie kostenlosen Regelstrom! Und hier schließt sich der Kreis: Wenn im Winter nicht genug Strom aus Photovoltaik zur Verfügung steht, liefern eben andere "Genossen" Strom aus Windenergie, Biogas oder BHKW.

So ist Zimmermeister Michael Bischoff bereits ein überaus zufriedener Teilnehmer einer Energiegemeinschaft und erklärte den erstaunten Zuhörern wie einfach der jetzige Energiemarkt ist und die totale Unabhängigkeit ermöglicht. Kostenloser Regelstrom ist bereits 2015 in seine Batterie geflossen, nachts, sozusagen im Schlaf. Für den Betrieb größerer Anlagen gibt es insgesamt 36 Betreibermodelle! Zusätzlich stellte er einige vielfach bewährte Solarstrommodule für Carports, Terrassen, Scheunen und Hallen aus der Praxis vor und gab den Zuhörern interessante Hinweise zu den Themen "Finanzierung" und "Steuern".

Nach einer fröhlichen Diskussionsrunde bei Kaffee und Kuchen sind dann alle mit Ihren eigenen Gedanken für eine sonnige Zukunft nach Hause gefahren.


Jetzt Photovoltaik Anlagen einplanen

Auf Solarstrom setzen
Angehende Bauherren haben viele Fragen zu Photovoltaik-Anlagen. Wird sich der Einbau rechnen und welche Möglichkeiten gibt es, die Anlage optisch und baulich zu integrieren?
Die Michael Bischoff GmbH aus Armstorf (Landkreis Cuxhaven) ist seit mehr als 20 Jahren ein führender Anbieter von gewerblichen und privaten Solaranlagen im Elbe-Weser-Gebiet.

Jedes Jahr baut das Team rund 100 Solarstromanlagen. „Dabei stellen wir neben der Kosteneffizienz höchste Ansprüche an ästhetische Architektur - vom Einfamilienhaus über Hallen- und Stalldächer bis zu Carports und Garagen”, sagt Michael Bischoff.

Stromkosten
Die Erzeugung von eigenem Sonnenstrom kostet den Betreiber durchschnittlich 15 Cent pro Kilowattstunde. Gekaufter Strom schlägt im Schnitt mit 29 Cent pro Kilowattstunde zu Buche - Tendenz steigend. Weiterer Vorteil: Der Verbrauch von selbst produziertem Sonnenstrom lässt sich im Rahmen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) in die Gebäude-Effizienz und in die Ökobilanz einrechnen.

Finanzielle Planungssicherheit
„Bei uns steht die Kalkulation bereits in der Vorplanung eines Gebäudes” erklärt Michael Bischoff. „Zudem können wir alle aktuellen Fragen von Förderprogrammen, Steuer- und Finanzierungsmodellen sowie speziellen Befestigungsmöglichkeiten versiert beantworten.” So können optimierte Bauteilkosten und Kosteneinsparungen an der Gebäudehülle die Solarstromanlage sogar finanzieren.

Gern erstellt das Bischhoff-Team ein individuelles Angebot - Anfrage per Post oder über die Homepage genügt.


Samstag, der 01.08.2015

Solarstrom-Hausmesse bei uns in Armstorf

Experten für alle Komponenten der erneuerbaren Energien treffen sich im Solarstromzentrum von Michael Bischoff in Armstorf zum Meinungsaustausch auf Norddeutschlands größtem Messeevent für Kundenfragen dieser Art – und Sie sind an diesem "Tag der offenen Tür" herzlich eingeladen!

Bei uns erhalten Sie Antworten auf alle Fragen für Ihre Energieversorgung der Zukunft. Zahlreiche Messe- und Infostände aus Handwerk und Industrie stehen Ihnen in diesem Jahr zur Verfügung. Sie finden dort ganzheitliche Komplettlösungen zu Ihrer Energieversorgung. Erfahrene und leistungsstarke Unternehmen aus ganz Deutschland liefern durch langjährige Erfahrung nachhaltig faire und zukunftsorientierte Lösungen.

Viele Menschen haben bereits ein Zeichen gesetzt: Sie produzieren mit einer Solarstromanlage auf ihren Privat-, Industrie- oder Gewerbedächern grünen Strom. Dabei liefern wir von der Zimmerei Bischoff GmbH die passenden Systemlösungen für jede Art von Dach. Wir erarbeiten ganzheitliche Analysen unter Einbezug von Strom und Wärmebedarf für jeden Gebäudetyp. Geschäftsführer Michael Bischoff bietet durch seine Ausbildung als Gebäude-Energie-Berater des Handwerks und den langjährigen Erfahrungen in der Montage von Photovoltaikanlagen und der Durchführung von energetischen Gebäudesanierungen eine bedarfsgerechte, ökonomische Sichtweise auf Energieverbrauch und Energieerzeugung.

Anschaffung ist auch ohne Startkapital möglich

Ob für junge Leute mit einem neuen Einfamilienhaus, Landwirtschaft und Gewerbe oder die Freifeldanlage – wir zeigen Ihnen Möglichkeiten der Fremdfinanzierung und Förderprogrammen. Das gilt für alle Größenordnungen und Ansprüche. Da Banken, Steuerberater oder herkömmliche Finanzdienstleister oftmals den enormen Wert des Eigenverbrauchs nicht erkennen und somit auch keine Anerkennung schenken, haben wir einen Pool von seriösen Sonderfinanzierungen für erneuerbare Energien entwickelt. Ein derzeit niedriges Zinsnivieu und die einmalige Konstellation in der Solarstromförderung sorgen für optimale Rahmenbedingungen für die Anschaffung einer Solarstromanlage. Bei einer Kreditlaufzeit von 10 Jahren finanziert sich die Solarstromanlage durch die zwei Einnahmearten meist von selbst, oder produziert bereits einen Gewinn: Priorität hat der Eigenverbrauch, der die Stromrechnung senkt, überschüssiger Strom wird durch die bestehende staatlich garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre auskömmlich vergütet. Und der Strompreis kann steigen wie er will, Ihren Strom liefert die Sonne kostenlos.

Viel Spaß bei der Sonnenstromernte! Genießen Sie auch unseren Sommergarten, er bietet genügend Gelegenheit zu Diskusionen und zum Ehrfahrungaustausch und für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt.

Weitere Fragen zum Thema beantworten wir gerne unter Kontakt.


Aktionstag 21. März, 8.00 – 16.00 Uhr

Artikel in der EWA Elbe-Weser-aktuell

Sonnenstrom aus Armstorf: Halbiert Stromrechnung und spielt 1. Liga

ARMSTORF re · Rechtzeitig zum Frühlingsanfang am Samstag, 21. März, startet die Arbeitsgemeinschaft Solarstrom unter der Leitung von Michael Bischoff gemeinsam mit IBC Solar AG und dem Solarhandwerk die Aktion „Check und Cut.“ Von 8 bis 16 Uhr haben Besucher die Möglichkeit sich bei den qualifizierten Mitarbeitern ausführlich über Photovoltaikanlagen und Speichersysteme zu informieren. An diesem Aktionstag gibt es bei der Bestellung einer Sonnenstromanlage zudem 100 Euro Preisnachlass. Photovoltaikstrom aus einer Photovoltaikanlage kostet zwischen 8 bis 14 Cent, die gekaufte Kilowattstunde kostet leicht das Doppelte.

Symbolisch können daher die Kunden bei der Bestellung ihres eigenen Sonnenstroms bei IBC Solar ihre Stromrechnung um 50 Prozent abschneiden. Die Arbeitsgemeinschaft Solarstrom von Michael und Ralf Bischoff ist der verlässlicher Partner auf dem Weg zur eigenen Solaranlage. Termine für eine Beratung können unter (04773) 89 40 57 vereinbart werden.

Der Solarstrom aus Armstorf spielt schon lange in der Ersten Liga - nun folgen ihm auch die Faustballer des SV Armstorf. Den Jungs ist der Aufstieg von der 2. Bundesliga in die 1. Faustball-Bundesliga geglückt. Darum haben sich die Jungs anläßlich des erreichten Aufstiegs eine Floßfahrt zur Steigerung des Gemeinschaftsgeistes und der Akzeptanz dieses spannenden und genial einfachen Sports ausgedacht. Die Spieler, die alle aus Armstorf und umzu kommen, haben sich selbstverständlich sofort als Haupt-Sponsorenpartner für das Solarstromunternehmen Bischoff entschieden.


"Fachpartner“ von IBC SOLAR

Auszeichnung für Michael Bischoff GmbH: Beratung, Installation und Serviceleistung rund um Solarstrom auf höchstem Niveau

Armstorf, 26.02.2015 – Die Firma Michael Bischoff GmbH ist als Partnerunternehmen des Photovoltaik-Systemhauses IBC SOLAR in diesem Jahr als „Fachpartner 2015“ ausgezeichnet worden. Damit erhielt Michael Bischoff die begehrte Bescheinigung bereits zum zweiten Mal in Folge. Für Kunden in der Region des Elbe-Weser-Dreiecks ist das Siegel ein Garant für höchste Qualität bei Anlageninstallation, Serviceleistung und Beratung.

IBC FachpartnerFachpartner IBCDie Auszeichnung „Fachpartner“ wird von der 
IBC SOLAR AG im Rahmen ihres Fachpartner-Netzwerks jährlich an ausgewiesene Photovoltaik-Profis vergeben. Sie steht für eine hohe Kompetenz rund um Photovoltaik und bietet eine wichtige Orientierungshilfe für Kunden.
„Wir stehen für die professionelle Planung und Realisierung von Photovoltaikanlagen. Dazu gehören natürlich auch hochwertige Qualitätsprodukte“, betont Michael Bischoff, Geschäftsführer  von der Michael Bischoff GmbH. „Deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren mit IBC SOLAR zusammen. Hier stimmen für uns Qualität, Beratung und Service, auf die wir vertrauen und die wir an unsere Kunden weitergeben können.“

Das Fachpartner-Netzwerk umfasst deutschlandweit rund 600 Betriebe aus dem Solarhandwerk, die als Partnerunternehmen auf die Produkte und den Service des Systemhauses aus Bad Staffelstein setzen. Die Fachpartner profitieren von einer umfassenden Unterstützung und treten gegenüber Endkunden als IBC SOLAR Spezialisten bei Photovoltaikprojekten jeder Größenordnung auf.


Neue Chancen für die Photovoltaik 2015

Für Gewerbe und Kommune:
Bedarfsgerecht und mit passenden Verträgen auch mit EEG 2014 wirtschaftlich.

Mit dem EEG 2014 wurde die EEG-Umlage auf selbst erzeugten und eigenverbrauchten Strom eingeführt. Dies betrifft in der Photovoltaik (PV) alle Anlagen über 10 kWp. Die Höhe der EEG-Umlage wird „gleitend“ eingeführt und erreicht 40 % ab dem Jahr 2017. Trotz dieser Belastung sind neue Anlagen weiterhin für den PV-Stromerzeuger wie für den PV-Stromverbraucher wirtschaftlich. Voraussetzung hierfür ist eine hohe Eigenverbrauchsquote, aus der die Wertschöpfung erzielt wird.

Passen Sie Ihre Solarstromanlagen bei über 10 kWp jetzt an.

Mit Solarstromerzeugungskosten von 10 bis 12 Ct/kWh über 20 Jahre werden Strombezugskosten von 16 bis 22 Ct/kWh netto ersetzt. Überschüssig eingespeister Strom stellt hingegen fast ein Nullsummenspiel dar, sind die EEG-Vergütungssätze mit 10 bis 12 Ct/kWh ähnlich hoch wie die PV-Strom- erzeugungskosten. Eine bedarfsgerechte PV-Anlagengrößenplanung ist sowohl beim Verkauf der PV-Anlage als auch deren Vermietung an den Kunden gleichermaßen wichtig.
Quelle: DGS Franken  - ganzer Artikel DOWNLOAD HIER


Wir waren 2014 auf folgenden Messen für Sie da:

  • Presseberichte zur Hausmesse: 02.08.2014 – 7. Hausmesse der Zimmerei Bischoff GmbH auf unserem Betriebsgelände in Armstorf. Siehe auch Artikel "Solarstrom erzeugen, Solarstrom speichern und intelligent verbrauchen" zum Download.
  • 09.05.-18.05.2014 – Die Woche der Sonne in Armstorf
  • 13.04.2014 – Gewerberingmesse in Bremervörde, in der Hansestraße
  • 12.02.2014 – Norddeutsche Obstbautage in Jork, Fachausstellung für den Obstbau

Hausmesse im August 2014 auf dem Firmengelände in Armstorf mit zahlreichen Ausstellern rund um erneuerbare Energien.


Artikel im Bremervörder Anzeiger vom 24.09.2014, Journal Bauen & Wohnen. Quelle: IBC Solar und Michael Bischoff

Warum sich Solarstrom für Gewerbetreibende, Landwirtschaft und Privathaushalt jetzt besonders lohnt!

Die Bundesregierung hat im Juli eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Solarstromexperte Michael Bischoff erklärt, warum es sich für Unternehmer und Gewerbetreibende und EFH jetzt besonders lohnt, in eine Photovoltaikanlage zur Selbstversorgung mit Sonnenstrom zu investieren.

Wissen Sie, wie viel Sie mittlerweile für eine Kilowattstunde Strom aus der Steckdose bezahlen? Sicher ist: Die eigene Photovoltaikanlage liefert den Strom zu Entstehungskosten von 8-14 Cent und weniger pro Kilowattstunde auf jeden Fall günstiger. Eigenverbrauch heißt das Stichwort, und die jetzt beschlossenen Neuerungen im EEG zeigen, welche wirtschaftlichen Vorteile Solarstromanlagen für den gewerblichen Eigenverbrauch bieten. Michael Bischoff von der Arbeitsgemeinschaft Solarstrom: „Klar ist, Photovoltaikanlagen rechnen sich! Das EEG 2014 bietet
sehr gute Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Solarstromanlagen, und zwar in jeder Größenordnung.“

Einzig das in letzter Zeit viel diskutierte Thema der Belastung von selbsterzeugtem Strom wird im neuen EEG ebenfalls eindeutig geregelt. Solarstromexperte Michael Bischoff klärt auf: „Die neue Eigenverbrauchsregelung greift bei Gewerbekunden zwar, aber lange nicht so stark wie befürchtet. Der anteiligen EEG Umlage für Eigenverbrauch steht eine Erhöhung der Einspeisevergütung sowie andere Verbesserungen entgegen. Für Privathaushalte bleibt diese Regelung außen vor. „Das neue EEG legt eine sogenannte Bagatellgrenze fest. Bis zu einer Leistungsklasse von zehn Kilowattpeak sind alle Solarstromanlagen von der Umlage befreit.Berechnungen zeigen, dass sich die Amortisationszeit bei ordentlicher Planung allgemein verbessern.“ Zudem fallen Anlagen bis zu einer Größe von zehn Kilowattpeak unter die Bagatellgrenze und es wird gar keine Eigenverbrauchsabgabe fällig. Auch Anlagen, die bis zum 31.7.2014 in Betrieb genommen wurden, sind nicht betroffen. Hier gilt ein Bestandsschutz.

Die Wirtschaftlichkeit einer Investition in eine Photovoltaikanlage ist vor allem durch drei Faktoren beeinflusst:

  • Stark gefallene Preise für Solarstromanlagen, hohe Stromkosten und das aktuell niedrige Zinsniveau sorgen für eine schnelle Refinanzierung.
  • Dazu kommt: Betreiber von Solaranlagen haben ihre Stromkosten langfristig im Griff – besonders wenn die Energieversorger die Preise weiter erhöhen. Gerade stromintensive Unternehmen wie Bäckereien oder Handwerksbetriebe können sich mit einer Eigenverbrauchsanlage mit oder zunächst ohne Speicher so Planungssicherheit und einen langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
  • Für gewerbliche Eigenverbrauchsanlagen ist es besonders wichtig, dass die Größe der Photovoltaikanlage genau auf den Strombedarf des Unternehmens, aber auch auf die wirtschaftlichen Erwartungen des Betreibers abgestimmt wird. Michael Bischoff, Gebäudeenergieberater und Fachberater für Photovoltaik: „Eine individuelle Anlagenplanung und Wirtschaftlichkeitsberechnung sind das A und O. Hier stehen wir mit unserem jahrelangen Know-how zur Verfügung und holen für unsere Kunden das beste raus!“

Eine ordentliche Ermittlung des Lastprofils eines Gebäudes bzw. eines Betriebes ist recht einfach zu ermitteln: notieren Sie die Zählerstände eines durchscnittlichen Verbrauchstages, beispielsweise jede Stunde, so werden schon Spitzenund Grundlasten meist recht deutlich. Selbstverständlich wäre gegen geringen Aufwand auch eine technische Messung über einen längeren Zeitraum möglich. Auch die Art und Weise der hergestellten Solarstromanlagen entwickelt eine ungeahnte Kreativität: Terassendächer und Carports werden mit teiltranzparenten Modulen saniert oder komplett neu geplant und gebaut. Marode Dächer aller Gebäudearten, die ohnehin ersetzt werden müssen, erhalten direkt Solarstrommodule als Dachhaut. Genialer Nebeneffekt: Ihr Dach wird zum Investitionsobjekt und man erhält eine neue Dachhaut ohne ein neues Dach kaufen zu müssen. „Ob Schrägdach, Flachdach oder andere Gebäudearten, wir prüfen Ihr Dach gerne auf Solarstromfähigkeit.“

Über die Arbeitsgemeinschaft "Solarstrom"
Die "Zimmerei und Solarstrom Michael Bischoff" sowie "Elektro und Datentechnik Ralf Bischoff" haben als Arbeitsgemeinschaft seit fast zehn Jahren Erfahrungen in dem Bereich Photovoltaik. Auch zahlreiche Batteriesysteme verschiedener Art und Größenordnungen wurden von ihnen in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich montiert. Alle Speicherlösungen und Solaranlagen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, auf Wunsch Kunden spezifisch angepasst. Knapp 500 solcher Anlagen sind bereits im Elbe-Weser-Dreieck und darüber hinaus in Betrieb und erzeugen Solarstrom. „Auf Grundlage des handwerklichen Ursprungs im Dachdecker- und Zimmererhandwerks sowie in der modernen Elektro und Datentechnik ist es uns möglich, jedes Vorhaben individuell zu planen und umzusetzen“, bestätigen Michael und Ralf Bischoff. „Technologien wachsen zusammen und werden von unseren qualifizierten Handwerkern optimal umgesetzt!“


Weitere Zeitungsartikel zum Download:


Infoabend mit Michael Bischoff

Zeitungsartikel zum Infoabend im Jugendzentrum Armstorf am 31.01.2013 aus der Bremervörder Zeitung.
 

Vortrag

Rund 120 Interessierte fanden beim Solarstromabend im Jugendzentrum Armstorf reichlich Fachwissen, verständlich vermittelt, vor.

Armstorf (sk). Die Nachfrage nach Solarstrom steigt weiter rasant - und damit steigt auch der Wissensbedarf in der Bevölkerung. „Viele Fragen rund um diese Themen werden uns täglich gestellt“, sagt Michael Bischoff. Der Zimmerermeister, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Fachberater für Photovoltaik hat deswegen nun erneut zu einem Solarstromabend in das Jugendzentrum Armstorf eingeladen.

Rund 120 Interessierte waren der Einladung des Elektromeisters Ralf Bischoff und seines Partners Marko Tacke, IBC Solar AG, gefolgt. „Eine in unseren Augen sehr gut besuchte Veranstaltung“, äußert sich Michael Bischoff zufrieden. Reichlich Input erwartete die Besucher.

So skizzierte Bischoff die Entstehungsgeschichte der Solarstromtechnik aus der Raumfahrttechnik der 60er Jahre bis hin zum EEG 2004. Mit beeindruckendem Ergebnis: In den gut 40 Jahren ihrer Existenz „ist Solarstromerzeugung in Deutschland zum festen Bestandteil der Energieversorgung aller Gebäudearten geworden“.
Eine Entwicklung, die fortgesetzt werden möchte. Anhand einer Studie zeigte der Fachberater für Photovoltaik, wie man mithilfe der richtigen Ausrichtung mitunter große Erfolge in der Energiegewinnung erzielen kann. Im Mittelpunkt stand dabei die sogenannte Ost-West-Ausrichtung der Solarstrom-Anlage. „Zahlreiche Konstruktionsbeispiele zeigen, dass seit drei Jahren Solarstromanlagen mit Ost-West-Komponenten erfolgreich betrieben werden.“

Natürlich, betonte IBC Solar Fachberater Marko Tacke, müsse jedes Solarstrom-Projekt individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt werden. Tacke wies dabei insbesondere auf den Nutzen von Energiesystemen mit Speichermöglichkeiten hin. Diese könnten nachgerüstet oder bereits integriert in Neuanlagen verwendet werden, sowohl als Gleich- als auch als Wechselspannungssysteme. „Diese Systeme dienen alle einem Zweck: Sie speichern Solarstrom für die Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint.“ Durch Photovoltaik könne, was den Gebäudeverbrauch betrifft, in der Regel eine Unabhängigkeit vom Stromanbieter erreicht werden. „Die sogenannte „Autarkiequote“ kann bei einer Photovoltaikanlage ohne Batteriesystem bis zu 40 Prozent und mit Batterie sogar bis zu 80 Prozent betragen.“ Tacke empfahl in diesem Zusammenhang einen Besuch der Internetseite der IBC Solar AG. „Dort kann jeder die Parameter seines Bedarfs in den Solarstromrechner eingeben und Varianten der Erträge darstellen lassen.“

Ralf Bischoff zeigte weitere Möglichkeiten zur Speicherung von Solarstrom auf. Zusammen mit Detlef Kless von der Firma Konz stellt er die Option vor, mithilfe einer Brauchwasserwärmepumpe Sonnenstrom in Warmwasser umzuwandeln. „Insbesondere im Sommer ist das eine sehr lohnende Sache, weil die Heizungsanlage dann komplett Pause machen kann und die Warmwasserbereitstellung durch Öl oder Gas entfällt“, erklärte der Fachmann und gab einen Ausblick: In Zukunft werde es möglich sein, den gewonnen Strom in Fahrzeugen wie Elektroautos oder Roller zu speichern, Durchlauferhitzer zu betreiben oder beispielsweise intelligente Waschmaschinen oder Kühltruhen zu entwickeln.

Eine Errungenschaft, die zwar nicht unbedingt in diesen Kontext passt, wohl aber für jeden Anlagenbetreiber von Vorteil sein kann, ist die Datenüberwachung von Solarstromanlagen. Der Elektromeister erläuterte: „Durch die Visualisierung von Ertragskurven auf den Portalen im Internet könnten kleinste Veränderungen aufgespürt werden.“ Rund 200 Solarstromanlagen, die von den Brüdern gebaut wurden, sind bereits mit einer solcher Überwachung ausgestattet. „Und nebenbei ist es natürlich eine tolle Sache, im Urlaub von Mallorca aus die Sonnenkurven von Zuhause zu betrachten.“

Photovoltaik Finanzierung

Die SWK Bank bietet in Kooperation mit der KfW die Finanzierung von Photovoltaik Anlagen für Privatkunden im Angestelltenverhältnis mit Eigenheim in Deutschland an.

Achtung: Das Programm für Solarstromanlagen mit Sonnenbatterie startet am 30. Mai 2016.

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